NUK



„Ich beantworte
     deine Fragen,
  und NUK meine.“

NUK. Das Leben verstehen.

Eltern fragen - NUK antwortet

Sie kennen Tina B. aus München zwar nicht. Trotzdem hat sie uns vor einiger Zeit genau die Frage gestellt, die jetzt Sie interessiert: Hier finden Sie unsere Antworten auf die häufigsten Fragen junger Mütter und praktisches Informationsmaterial sowie nützliche Tipps. 

Sie möchten noch mehr wissen oder haben eine Frage, die Sie uns gern persönlich stellen würden? Kontaktieren Sie unseren NUK Elternservice per E-Mail, Post, Telefon oder Facebook. Wir freuen uns auf Sie.

Häufig gestellte Fragen

Bitte wählen Sie das Thema, zu dem Sie die häufigsten Fragen und unsere Antworten darauf lesen möchten.

Trinksauger

> Sind NUK Latex-Sauger gesundheitlich wirklich unbedenklich?

Ja – und das können wir Ihnen sogar garantieren. Unsere Latex-Sauger werden regelmäßig von mehreren unabhängigen, namhaften Instituten wie Fresenius überprüft und erfüllen nicht nur alle gesetzlichen Anforderungen, sondern übertreffen sie sogar.

> Können NUK Latex-Sauger Allergien auslösen?

NUK Latex-Sauger werden seit Jahren immunologisch auf ihren Latex-Allergengehalt geprüft. Die Ergebnisse zeigen kein messbares Risikopotenzial und bestätigen unsere positiven Erfahrungen aus über 50 Jahren Saugerherstellung. Für Latexallergiker gibt es tatsächlich keine Produkte aus Naturkautschuk, die völlig unproblematisch sind – selbst wenn sie wie NUK Latex-Sauger besonders reingewaschen werden und so weniger als 30 mg/kg lösliche Proteine enthalten. In diesen Fällen empfehlen wir Sauger aus Silikon.

> Wie unterscheiden sich Sauger aus Latex und Silikon?

Latex und Silikon unterscheiden sich in erster Linie dadurch, dass Latex ein pflanzliches Naturprodukt ist und Silikon künstlich hergestellt wird. Dadurch zeichnen sich beide Materialien durch spezielle Eigenschaften aus. Im festen Zustand ist Latex besonders elastisch, reiß- und bissfest. Als natürliches Material kann es allerdings durch Nahrungsfette oder Sonneneinstrahlung etwas schneller altern als Silikon. Denn das Material aus dem die NUK Latexsauger bestehen, wird aus der Milch des Gummibaumes gewonnen. Die Gewinnung dieses hochwertigen Naturmaterials unterliegt unserer ständigen Kontrolle vor Ort und bei der Weiterverarbeitung. Denn jeder Schnuller wird einzeln von uns kontrolliert! Spätestens wenn der Latex-Sauger zu kleben beginnt, sollten Sie ihn austauschen. Die NUK Silikonsauger bestehen im Gegensatz zu den Latexsaugern aus hochwertigem Polymer-Kunststoff. Das transparente Silikonmaterial ist besonders temperatur- und alterungsbeständig sowie sehr leicht zu reinigen. Allerdings ist Silikon nicht so flexibel und weich wie Latex, aber dennoch anfälliger für Risse. Ein Silikon-Sauger sollte daher bei den ersten kleinen Rissen oder anderen Schäden sofort ausgetauscht werden. Generell können Sie als Faustregel festhalten, dass alle Sauger, egal ob aus Silikon oder Latex, alle 1 bis 2 Monate ausgetauscht werden sollten. Für welches Material Sie sich letztendlich entscheiden, hängt immer von Ihren individuellen Wünschen oder Vorlieben und natürlich von denen Ihres Babys ab. Selbstverständlich können Sie zwischendurch von einem Saugermaterial zum anderen wechseln.

> Wo kann ich NUK Trinksauger in der Größe 3 kaufen?

NUK Trinksauger werden in zwei Größen hergestellt: Größe 1 für Kinder von 0 bis 6 Monaten, Größe 2 für Kinder ab 6 Monaten. Silikon-Trinksauger sollten nur bis zum 18. Lebensmonat verwendet werden, da die ersten Zähnchen das Material beschädigen können. Außerdem sind Kinder dann meist schon so weit, dass sie selber trinken möchten und auch können – darum empfehlen wir ab diesem Alter NUK Flaschen mit Trinktüllen. Selbstverständlich sind die Altersangaben nur Empfehlungen. In der Regel weiß Ihr Kind selbst sehr gut, welche Saugergröße es bevorzugt und welche ihm gut tut. Beachten Sie aber: Eine Trinkflasche ist kein Schnullerersatz! Das Dauernuckeln an Flaschen mit Getränken, Brei oder süßen Frucht- oder Gemüsesäften kann nämlich Karies verursachen.

Schnuller

> Warum sind NUK Schnuller asymmetrisch geformt?

Die spezielle NUK Saugerform orientiert sich an ihrem natürlichen Vorbild: Sie ist der Mutterbrust beim Stillen nachempfunden. Die besondere Form entsteht, weil sich die Brust der kindlichen Mundhöhle anpasst und sich oben an den Gaumen und unten an die Zunge schmiegt. Mit dieser Saugerform kann das Baby sein angeborenes Saugbedürfnis auf ganz natürliche Weise befriedigen. Die NUK Form für Trinksauger und Schnuller ist so gestaltet, dass das Saugen daran die gleichen typischen Saug-, Melk- und Schluckbewegungen erfordert wie beim Trinken an der Mutterbrust. Dadurch werden Unterkiefer und Gesichtsmuskulatur trainiert. Wenn Sie NUK Schnuller also zielgerichtet nutzen – um das Kind zu beruhigen, Daumenlutschen vorzubeugen und intensives Kiefertraining zwischen den Mahlzeiten zu ermöglichen – unterstützt die NUK Form die natürliche, gesunde Kieferentwicklung. Mehr Infos und ein Video zum Thema bekommen Sie hier.

> Runde Sauger versus asymmetrisch geformte: Welche sind besser?

Viele Mütter denken, dass symmetrische Sauger der Brustwarze mehr gleichen, weil sie hier mit bloßem Auge eine Ähnlichkeit erkennen. Aber: Tatsächlich verändert die Brustwarze ihre Form während des Stillens und passt sich so an die kindliche Mundhöhle und die Saugmotorik an. Diese Form ist wissenschaftlich erwiesen kiefergerecht bzw. „orthodontisch“ und nicht rund oder kirschförmig. In den 50er Jahren suchten die Zahnmediziner Dr. med. dent. W. Balters und Prof. Dr. Dr. A. Müller nach Lösungen, um Zahnfehlstellungen und Kieferverformungen bei Kindern vorzubeugen. Sie fanden heraus, dass Kinder, die gestillt wurden, seltener unter Zahnfehlstellungen und Kieferverformungen litten. Von diesem Moment an nahmen sich die beiden Wissenschaftler die Natur als Vorbild. Sie entdeckten, dass sich die mütterliche Brustwarze beim Saugen des Babys verformt und sich dabei der Anatomie des Kindermundes perfekt anpasst, und entwickelten den ersten anatomisch vorgeformten und somit kiefergerechten NUK Trinksauger und Schnuller. Ähnlich wie beim Stillen unterstützt das abgeflachte Lutschteil des Saugers die Weitung des Unterkiefers. Die gewölbte Oberseite passt sich der Entwicklung des Gaumens an. Betont flach gehalten ist der Saugerhals, so dass – fast wie beim Trinken an der Brust – ein fester Lippenschluss möglich ist. Das Saugerloch beim Trinksauger sitzt bewusst weit hinten und nicht an der Spitze: Die Nahrung bleibt so länger im Mund des Kindes und kann besser eingespeichelt werden – eine wichtige Voraussetzung für eine gesunde Verdauung. Die Sauger mit der typischen NUK Form trainieren Lippen, Zunge und sogar Gesichtsmuskulatur auf optimale Weise und werden nach wie vor von Kieferorthopäden empfohlen. Weitere detaillierte Informationen erhalten Sie unter Die NUK Saugerform.

> Was macht einen Sauger kiefergerecht?

Ein Schnuller sollte sich grundsätzlich dem kindlichen Kiefer physiologisch anpassen und der Zunge ausreichend Platz für die natürliche Saugbewegung lassen. Ein abgeflachtes Lutschteil, also eine etwas nach oben gewölbte Unterfläche, bringt die Zunge in eine natürliche Position und unterstützt dadurch die Entwicklung beider Kiefer. Wichtig ist auch, dass der Schnuller weich und flexibel ist. Ein schmaler Saugerhals (also der Bereich, der das Lutschteil mit der Mundplatte verbindet) übt nur minimalen Druck auf die Kieferleisten und die späteren Zähne aus. Weitere Informationen unter Die NUK Saugerform.

> Schadet der Schnuller den Zähnen nicht genauso wie das Daumenlutschen?

Bevor Ihr Baby am Daumen oder Bettzipfel lutscht sollten Sie ihm lieber einen kiefergerechten Schnuller geben. Der Schnuller ist im Gegensatz zum Daumen viel flexibler. Beim Daumenlutschen über einen längeren Zeitraum werden die oberen Schneidezähne möglicherweise nach vorn und die unteren nach hinten gekippt. Es kann zu einem offenen Biss und/oder zu einer Rückbisslage mit einer fliehenden Kinnpartie kommen – und später eine kieferorthopädische Behandlung notwendig machen. Außerdem lässt sich ein Schnuller viel leichter wieder abgewöhnen – der Daumen ist immer verfügbar.

> Über den Schnuller kursieren viele Gerüchte: Was spricht eigentlich dafür, was dagegen?

Direkt nach der Geburt können Sie viel für eine gesunde Kieferentwicklung tun: Beim Stillen lernt das Kind die richtige Saug-Schluck-Bewegung – und damit wird der Grundstein für alle folgenden Lernschritte gelegt. Richtiges Stillen und Saugen ist die Voraussetzung für eine gesunde Mund- und Kiefermotorik, die wiederum die Voraussetzung für Essen und Sprechen ist. Ein kiefergerechter Sauger – geformt wie die mütterliche Brustwarze beim Stillen – unterstützt das richtige Saugen und Trinken zusätzlich. Ein asymmetrisch geformter Beruhigungssauger unterstützt das Baby und Kleinkind beim Training der Mund- und Kiefermuskeln. Hängt ein Schnuller allerdings nur lose im Mund sollten Sie ihn herausnehmen. Animieren Sie Ihr Kind auch nicht, am Schnuller zu saugen und bestreichen Sie ihn in keinem Fall mit Honig oder anderen süßen Lebensmitteln. Nutzen Sie den Schnuller auch nicht dafür, Ihr Kind „ruhig zu stellen“. Ein Schnuller kann beruhigen und helfen, mit aufregenden oder belastenden Situationen zurechtzukommen. Die persönliche Aufmerksamkeit und Zuwendung der Eltern kann ein Schnuller aber niemals ersetzen. Beim Einschlafen fällt der Schnuller auch schon mal aus dem Mündchen – stecken Sie ihn nicht wieder ein. Ihr Kind braucht ihn jetzt nicht. Neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft befürworten den Schnuller als Einschlafhilfe, da sie das Risiko des Plötzlichen Kindstods senken können Darüber hinaus schlafen Kinder besser durch, wenn die Eltern in der Einschlafphase nicht dabei sind (nicht z.B. Händchen halten).

> Können Schnuller dem Plötzlichen Säuglingstod entgegenwirken?

Internationalen Studien zufolge hat der Gebrauch von Beruhigungssaugern tatsächlich eine schützende Wirkung gegen den Plötzlichen Säuglingstod. [[Fußnote 1]] Wissenschaftler der Vereinigung amerikanischer Kinderärzte „American Academy of Pediatrics“ (AAP) [[Fußnote 2]] haben die Annahme überprüft und international relevante Studien aus den Jahren 1966 bis 2004 ausgewertet. Das Ergebnis: Kinder, die mit einem Schnuller einschlafen, haben ein deutlich niedrigeres Risiko für den plötzlichen Säuglingstod, die konkreten Gründe dafür sind allerdings noch nicht vollständig erforscht. Ein Tipp: die American Academy of Pediatrics rät, Babys bis zum Alter von einem Jahr einen Schnuller zu geben, wenn sie schlafen – egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. [[Fußnote 3]] Von der Geburt bis zum ersten Geburtstag ist nämlich nicht nur das Risiko des Plötzlichen Säuglingstods am größten, sondern auch das natürliche Saugbedürfnis Ihres Babys. Ihr Baby mag keine Schnuller? Auch das ist ganz normal. Zwingen Sie Ihr Kind nie dazu, einen Schnuller zu nehmen. Diese simplen Regeln helfen, Ihr Kind zu schützen: Wenn Sie können, dann stillen Sie Ihr Baby. Die Muttermilch ist in den ersten Lebensmonaten einfach das Beste für Ihr Kind, sie schützt vor Allergien und Infektionen. Außerdem ist der Körperkontakt beim Stillen für Ihr Kind genauso wichtig wie das satt werden: Stillen ist Nahrung für Körper und Seele. Legen Sie Ihr Baby zum Schlafen in die Rückenlage: Diese Position hat sich als die sicherste und beste für Ihr Kind bewiesen. Ihr Baby raucht mit – während der Schwangerschaft und auch danach. Verzichten Sie auf Zigaretten. Das Risiko für den Plötzlichen Säuglingstod steigt mit jeder durch Sie oder durch Dritte in Ihrem Haushalt gerauchten Zigarette! Eine „gesunde“ Schlafumgebung ist wichtig: Am besten im Schlafzimmer der Eltern im eigenen Bett, auf einer festen Matratze und eingekuschelt in einen Babyschlafsack. Ziehen Sie Ihr Baby nicht zu warm an – eine zusätzliche Decke ist in der Regel nicht erforderlich – und lüften Sie regelmäßig. Sie haben das Gefühl, Ihr Kind verhält sich anders als sonst oder ist krank? Verschaffen Sie sich Sicherheit und gehen Sie mit dem Baby zum Kinderarzt. [[Fußnote 4]] Quelle: Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod (GEPS) Deutschland e.V. Die 1930 gegründete „American Academy of Pediatrics“ hat knapp 60.000 Mitglieder in den USA, Kanada und Lateinamerika, die sich für die physische, seelische und soziale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Quelle: Amerikanische Ärztefachzeitschrift „Pediatrics“ (2005; 116: 3716-e723) Empfehlungen aus der Broschüre „Wie schläft mein Baby gut und sicher?“ der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. in Kooperation mit der Hamburger Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

> Ist es schlimm, wenn mein Baby den NUK Schnuller verkehrt herum in den Mund nimmt?

Die NUK Form ist dem Vorbild der Natur nachempfunden, Ihr Baby macht also die gleichen typischen Saug-, Melk- und Schluckbewegungen wie an der Mutterbrust. Mit dem NUK Schnuller kann Ihr Kind so auch zwischen den Mahlzeiten sein angeborenes Saugbedürfnis befriedigen und gleichzeitig die Kiefermuskeln trainieren. Die Mundplatte des Saugers wird beim Schnullern leicht an Mund und Kinn des Babys gedrückt. Dadurch kommt das Lutschteil im Mund automatisch in die richtige Position. Die meisten Babys drehen den Schnuller selbst im Mund herum oder spucken ihn aus, wenn er falsch herum sitzt. Geben Sie Ihrem Kind den Schnuller aber nicht, nur um es ruhigzustellen oder einfach aus Gewohnheit. Denn dann nutzt das Baby den Sauger eventuell nur als Spielzeug, das man auch mal verkehrt herum in den Mund nehmen kann. Vielleicht hatte Ihr Kind vorher aber auch andere, symmetrisch geformte Sauger und ist noch daran gewöhnt, sie in jeder Position in den Mund zu stecken. Nehmen Sie sich am besten ein bisschen Zeit und Ruhe und zeigen Sie Ihrem Baby geduldig wie der NUK Schnuller richtig funktioniert. Denn nur, wenn er richtig herum im Mund sitzt kann er seine entwicklungsfördernde Wirkung voll entfalten. 

> Was soll ich tun, wenn mein Kind den Schnuller komplett im Mund verschwinden lässt?

Ganz selten passiert es, dass Babys den Schnuller vollständig in den Mund nehmen. Dann heißt es: ruhig bleiben. Die Mundplatte des NUK Schnullers ist so konzipiert, dass er nicht ganz verschluckt werden kann. Außerdem hat er zwei Atmungslöcher in der Mundplatte, die genug Luft durchlassen, auch wenn der Schnuller die ganze Mundhöhle ausfüllen sollte. Nehmen Sie den Schnuller ruhig und vorsichtig aus dem Mündchen. Hintergrundinformationen zur Größengestaltung und zur Sicherheit unserer NUK Schnuller: Wir bieten vier verschiedene Schnuller-Größen für Babys von 0 bis max. 36 Monaten an. Die Schnuller unterscheiden sich entsprechend durch unterschiedlich große Lutschteile. Alle Mundplatten, egal für welches Alter, haben dabei die gleiche Größe. Sogar die Sauger für die Allerkleinsten haben eine relativ große Mundplatte: Dank „Herzchenform“ wird das Gesichtsfeld nicht übermäßig verdeckt oder die Nasenatmung erschwert. 

> Könnte eine noch größere Mundplatte vermeiden, dass Babys den Schnuller ganz in den Mund nehmen?

Alle NUK Schnuller entsprechen der europäischen Norm EN 1400 für Beruhigungssauger, die Schnuller mit Knopf als auch Schnuller mit Ring ausdrücklich beschreibt und regelt. Z. B. die Gestaltung der Notatmungslöcher: Bei Schnullern mit Knopf muss dieser mindestens 10mm hervorstehen, um ein Greifen des Schnullers zu ermöglichen, was nicht bedeutet, dass dieses Modell weniger sicher wäre als ein Sauger mit Ring. 

> Was ist bei der Schnuller-Hygiene wichtig?

Bevor Ihr Baby den neuen NUK Schnuller zum ersten Mal benutzt, sollten Sie ihn mit einem sanften Handspülmittel (z.B. dem NUK Spülreiniger) gründlich reinigen und anschließend ca. 5 Minuten auskochen. Sollte noch Restflüssigkeit im Lutschteil sein, können Sie sie einfach herausdrücken oder trocknen lassen. Stecken Sie den Sauger nie in den Geschirrspüler: Schon ein Spülgang kann das Material beschädigen. Ein weiteres absolutes „No-Go“: Den Schnuller ablecken! Mit Ihrem Speichel können Sie Kariesbakterien auf Ihr Baby übertragen. Das Gleiche gilt für Löffel und Trinksauger. Spülen Sie den Schnuller mit etwas Wasser ab, wenn er schmutzig ist. Praktisch sind auch Schnullerketten oder -bänder, die den Schnuller an der Kleidung des Kindes befestigen. So fällt der Sauger garantiert nicht mehr runter oder geht verloren. Achtung: Alle NUK Sauger haben ein Anti-Colic Air System. Eine Öffnung sorgt dafür, dass die Luft aus dem Gummiteil entweichen kann, wenn der Gaumen es zusammenpresst. So passt sich der Sauger immer optimal der kindlichen Mundhöhle an. Durch die kleine Öffnung kann während des Auskochens Wasser in das Gummiteil gelangen. Unser Tipp: Nach dem Auskochen das restliche Wasser herausdrücken. Unser NUK Schnuller ist nach dem Auskochen ganz platt geworden! Dann hat sich im Beruhigungssauger ein Vakuum gebildet. Dieser einfache Trick hilft: Einmal kurz und fest am Gummiteil ziehen. Keine Angst, Gummiteil und Mundplatte werden „zugfest“ zusammengebaut. Solch ein Vakuum kann entstehen, wenn z. B. nach dem Auskochen das Anti-Colic Air Sysrem blockiert: Ein Ventil lässt Luft aus dem Gummiteil entweichen, wenn der Gaumen es zusammen presst. Durch diesen Kniff passt sich der Sauger immer optimal der kindlichen Mundhöhle an. Wenn das Vakuum auch mit Trick nicht verschwindet, schicken Sie uns einfach Ihren Sauger – wir ersetzen ihn selbstverständlich kostenlos.

> Wann ist es Zeit für einen neuen Schnuller?

Faustregel: Ein Latex-Sauger sollte alle 1-2 Monate ausgetauscht werden, genau wie eine Zahnbürste. Spätestens, wenn er anfängt zu kleben, ist es Zeit für einen neuen. Auch beim Silikon-Sauger gilt die Zahnbürsten-Regel: alle 1-2 Monate sollten Sie ihn austauschen. Wechseln Sie Silikon-Sauger auch bei ersten Bissspuren oder anderen kleinen Beschädigungen sofort aus. Und bieten Sie Ihrem Baby nach Infektionskrankheiten (wie beispielsweise Erkältungen oder Halsinfektionen) einen neuen Sauger an, um eine erneute Ansteckung zu vermeiden.

> Ab welchem Alter darf ich meinem Baby den Schnuller geben?

Theoretisch von Geburt an. Babys haben ein angeborenes Saugbedürfnis, das auch befriedigt werden will. Wenn Sie Ihrem Baby die Brust geben, wird dieses Bedürfnis natürlich gestillt – im wahrsten Sinne des Wortes. Manchen Babys reicht das aus, sie brauchen keinen Schnuller. Für andere Babys kann ein Schnuller zur Beruhigung eine große Hilfe sein.

> Wann und in welchen Situationen ist der Schnuller sinnvoll?

Ein Schnuller ist in erster Linie zum Saugen da und kann dadurch stärken, trösten und vor allem beruhigen. Wenn er nur lose im Mund hängt, sollten Sie ihn herausnehmen. 

> Wann sollte sich mein Kind vom Schnuller verabschieden?

Ab Ende des zweiten Lebensjahres wird es langsam Zeit, sich das Schnullern abzugewöhnen. Spätestens zum dritten Geburtstag sollte Ihr Kind schnullerfrei sein.

> Haben Sie Tipps fürs Abgewöhnen?

Sprechen Sie mit Ihrem Kind: Erklären Sie ihm, warum es langsam den Schnuller abgeben sollte – zum Beispiel, weil es für einen Schnuller doch eigentlich schon viel zu groß oder der Schnuller schon alt und müde ist. Aber nicht von heute auf morgen: Geben Sie Ihrem Kind Zeit, um Abschied von seinem Lieblingsbegleiter zu nehmen. Schließen Sie mit Ihrem Kind einen „Vertrag“: Es benutzt den Schnuller nur noch zu Hause, bis es so weit ist, ganz Abschied zu nehmen. Eine andere Taktik: Motivieren Sie Ihr Kind, seinen Schnuller zu „verschenken“ – z. B. an ein Neugeborenes im Familien- oder Freundeskreis. Das neue Baby braucht den Schnuller jetzt ganz dringend. Ganz wichtig: Loben Sie Ihr Kind unbedingt ausgiebig, wenn es seinen geliebten Schnuller verschenkt. Eine andere schöne Idee sind die Schnullerfee & Co: Kommt der Osterhase, der Weihnachtsmann oder die Schnullerfee zu Besuch, fällt der Abschied leichter. Das Kind kann den alten Schnuller abgeben und gegen ein kleines Geschenk eintauschen. In einigen Städten gibt es auch „Schnullerbäume“, an die man die geliebten Schnuller hängen kann. Oder Sie beteiligen sich an der nächsten NUK Schnuller-Paten-Aktion und tun mit der Schnullerentwöhnung auch noch etwas Gutes.

Fläschchen

> Gibt es von NUK nur First Choice Flaschen und Trinksauger?

Unsere aktuelle Flaschen-Generation NUK Fist Choice haben wir um ein Angebot erweitert, das von unseren Experten empfohlen wird und von Müttern getestet wurde. Unsere klassischen Flaschen und Trinksauger wird es auch weiterhin im Handel zu kaufen geben. Diese „Klassiker“ können Sie natürlich auch weiterhin kaufen.

> Warum kann ich nirgends Flaschen ohne Sauger kaufen?

Wir bieten NUK Babyflaschen grundsätzlich mit Trinksaugern in Größe 1 oder 2, damit Sie immer komplett versorgt sind. Zudem werden saugerlose Flaschen selten nachgefragt: Die meisten Babyflaschen werden kurz vor oder nach der Geburt des Kindes gekauft – mit Milchsaugern in der Größe 1. Darüber hinaus können wir nur dann eine optimale Funktion gewährleisten, wenn Trinksauger, Flasche und Zubehör perfekt aufeinander abgestimmt und aus dem Hause NUK kommen. 

> Passen NUK First Choice Flaschen in den NUK Babykostwärmer und Vaporisator?

NUK First Choice Babyflaschen passen perfekt in alle NUK Babykostwärmer. Damit sie auch im NUK Vaporisator für 6 Flaschen mit der Funktion zum Dampfgaren erwärmt werden können, haben wir das Gerät entsprechend verbessert: Hier passen jetzt alle NUK Trinklaschen rein. 

> Dürfen NUK Trinkflaschen in den Geschirrspüler?

Reinigen Sie unsere NUK PP-Flaschen (NUK Kunststoff-Flaschen aus Polypropylen) grundsätzlich nie in einer Geschirrspülmaschine. Kochen Sie das Material lieber aus, mit Temperaturen bis 97°C wird es locker fertig. Diese Temperatur erreicht die Spülmaschine zwar nicht, jedoch sind die Spülmaschinenreiniger sehr aggressiv und schädigen das Dekor und das Material – was zu einem frühem Materialverschleiß und Bruch der Babyflasche führen kann.

> Wo kann ich Staubkappen für die Trinkflaschen nachkaufen?

Die NUK Staubkappen können wir wegen zu geringer Nachfrage leider nicht mehr im Handel anbieten, sie sind aber hier in unserem Shop erhältlich. Wenden Sie sich aber gern per Mail oder Brief an uns (NUK Elternservice), wir helfen Ihnen gern weiter. Die Staubkappen schützen lediglich vor Staub und helfen z. B. nicht beim Aufdrehen der Schraubringe. Reinigen Sie die Kappen niemals im Geschirrspüler – die Reinigungsmittel sind zu aggressiv. 

> Wie hält mein Kind die NUK Trinktülle richtig?

Es hört sich etwas komplizierter an, als es ist: Ihr Kind trinkt richtig, wenn die stark abgerundete Seite der Trinkhilfe nach oben in Richtung Nase zeigt und die eckige Seite zum Kinn. Der Aufdruck NUK steht dabei auf dem Kopf. 

> Die Flasche geben und danach trotzdem stillen – geht das?

Das NUK irst Choice Flaschen- und Saugersystem haben wir nach neuesten medizinischen Erkenntnissen zur Stillunterstützung entwickelt. Das unkomplizierte Kombinieren von Stillen und Flaschen-Ernährung ist kein Problem, weil wir die Trinksauger in Form und Funktion der mütterlichen Brust nachempfunden haben. Sie möchten zu diesem Thema noch mehr wissen? Klicken Sie einfach auf Die NUK Saugerform oder schauen Sie sich die Video-Sprechstunde des NUK-Experten an.

> Wie kann ich beim Füttern mit der Flasche Koliken vermeiden?

Achten Sie bei der Zubereitung von Säuglingsmilchnahrungen ganz genau auf das richtige Abmessen von Wasser und Milchpulver – entsprechend der Hersteller-Empfehlung. Wenn sich nach dem Aufschütteln in der Flasche Schaum bildet, lassen Sie die Flasche eine Weile stehen, bis sich der Schaum aufgelöst hat. Ganz wichtig: die richtige Trinksaugergröße und Saugerlochgröße! Der Sauger sollte beim Saugen komplett mit Milch gefüllt sein. Nach der Still- oder Flaschenmahlzeit ist das „Bäuerchen“ wichtig. Nehmen Sie Ihr Baby ruhig auch zwischendurch mal zum Aufstoßen hoch, weil die geschluckte Luft dadurch nach oben steigen und entweichen kann. Unser NUK Anti-Colic Air System verhindert durch ein Ventil, dass sich ein Vakuum in der Flasche bildet: Ihr Baby kann so kontinuierlich trinken, ohne Luft zu schlucken. Die spezielle kiefergerechte NUK Saugerform fördert beim Füttern dieselben Muskeln von Lippen, Kiefer und Zunge wie das natürliche Saugen an der Brust. Die natürliche, angeborene Trinkmotorik wird beibehalten. Um die Verdauung zu erleichtern, wird beim Saugen an der Brust die Milch eingespeichelt. Den gleichen Effekt haben NUK First Choice Trinksauger: Die versetzte Lochung an der Oberseite der Ventilsauger macht es möglich. Auch zu diesem Thema finden Sie weitere Infos unter „Die NUK Saugerform“.

> Es gibt verschiedene Trinklöcher in den NUK Trinksaugern – wie kann ich sie unterscheiden?

Hier eine Übersicht, wie Sie die NUK Trinksauger ganz leicht auseinanderhalten können! Die Lochgrößenkennzeichnung der NUK Trinksauger: Die Lochgrößen (S, M oder L) sind ganz einfach am Saugerrand unter dem NUK Anti-Colic Air System-Ventil zu erkennen. S = extrafein gelocht - für dünnflüssige Nahrung wie Muttermilch, Pre-Nahrung, Tee oder Wasser M = mittelfein gelocht - für Milchnahrung L = groß gelocht (Silikon) - für dickflüssige Nahrung L = Kreuzschlitz (Latex) - für dickflüssige Nahrung

Materialien

> Was ist besser: ein Schnuller aus Silikon oder aus Latex?

Das ist eine reine „Geschmackssache“. Beide Materialien haben ihre Vorteile. Sie können das Saugermaterial selbstverständlich auch mal wechseln. Sobald Ihr Kind Zähne hat, empfehlen wir jedoch Latex-Sauger, da es etwas bissfester als Silikon ist. Zu den Unterschieden: Latex wird aus Gummimilch gewonnen und ist ein hochwertiges Naturmaterial. Das fertig verarbeitete Latex ist extrem elastisch und robust und dadurch auch für Babys geeignet, die bereits die ersten Zähnchen haben. Latex altert unter Sonneneinstrahlung schneller und kann sich verfärben. Diese Verfärbung ist gleichzeitig ein Zeichen an die Mutter, einen neuen Schnuller zu besorgen – generell sollte man ihn nach 1-2 Monaten austauschen. Als Naturstoff lässt sich Latex absolut umweltfreundlich entsorgen. NUK Silikon-Sauger bestehen aus einem hochwertigen Kunststoff. Das Silikonmaterial ist transparent und extrem temperaturbeständig, auch Sonneneinstrahlung oder Fette (z. B. aus der Milch) lassen es nicht altern. Allerdings ist Silikon anfälliger für kleine Bissspuren oder Beschädigungen. Sollten Sie diese feststellen, ist es Zeit, den Silikon-Sauger zu ersetzen. 

> Was sind Bisphenol A (BPA) und Polycarbonat (PC)?

Die Abkürzung BPA steht für Bisphenol A und ist ein Inhaltsstoff zur Herstellung des Kunststoffes Polycarbonat (PC). BPA wird dabei im Material „eingebaut“ und fest mit ihm verbunden. PC ist ein sehr vielseitiger Kunststoff: Er ist langlebig, hitzebeständig, bruchsicher und transparent. Deshalb wird PC für unzählige Produkte des täglichen Gebrauchs verwendet. BPA ist ein Ausgangsstoff für Polycarbonat und in vielen Produkten des täglichen Lebens enthalten, wie z.B. in Plastik- oder Milchtüten, Lebensmittelverpackungen, aber auch Mobiltelefonen, CDs sowie Sonnenbrillen, Klebstoffen und Nagellack.

> Sind alle NUK Babyflaschen, die ich heute kaufen kann, BPA-frei?

Ja. Seit dem 1. Juni 2011 gilt das Verkaufsverbot für BPA-haltige Babyflaschen in den Ländern der Europäischen Union. BPA-haltige Flaschen dürfen also nicht mehr im Handel verkauft werden. Wir von NUK haben schon, bevor das EU-Gesetz zum Verbot von BPA in Kraft trat, unsere gesamte Babyflaschen-Produktion auf BPA-freie Materialien umgestellt.

> Welche Alternativen bietet NUK zu Produkten aus Polycarbonat (PC)?

Jedes Material hat seine eigenen Charakteristika. Daher bietet NUK Ihnen zahlreiche Alternativen zu PC an, als da wären: Babyflaschen aus Glas, aus Polypropylen (PP), aus Polyamid (PA) und aus Polyphenylsulfon (PPSU). Alle Materialien, die wir verwenden, überprüfen wir selbstverständlich permanent auf ihre Sicherheit. 

> Warum ist BPA in die Kritik geraten, und wie ist das EU-Verbot zu bewerten?

Weltweit gibt es zahlreiche Studien, die eine Gesundheitsgefährdung durch die Aufnahme von Bisphenol A (BPA) untersuchen. Die Ergebnisse dieser Studien sind nicht einheitlich und wurden daher in den vergangenen Monaten und Jahren in unterschiedlichen Ländern und von verschiedenen Instituten sehr widersprüchlich bewertet. Diese wissenschaftliche Kontroverse, ob BPA den menschlichen Organismus schadet, hat zu einer kritischen öffentlichen Diskussion geführt und vor allem Eltern stark verunsichert. Vorbeugend und auch wegen der unübersichtlichen Informationslage hat sich die Europäische Kommission entschlossen, BPA für die Produktion von Babyflaschen seit dem 1. März 2011 zu verbieten. Seit dem 1. Juni 2011 ist auch der Verkauf von BPA-haltigen Babyflaschen in den Ländern der Europäischen Union nicht mehr erlaubt.

> Wie schätzen die Behörden die Gefahren durch BPA ein?

Zuständige Institutionen wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) oder das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) äußern sich zum Thema BPA auf ihren Internetseiten: Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA): www.efsa.europa.eu/de/faqs/faqbisphenol.htm Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): www.bfr.bund.de/cd/7195 

> Können Schnuller auch BPA enthalten?

Ein NUK Schnuller setzt sich aus unterschiedlichen Teilen zusammen. Das Lutschteil besteht immer aus Silikon oder Naturkautschuklatex und ist somit 100% BPA-frei. Für die Mundplatte und den Ring des Schnullers wurde früher auch Polycarbonat (PC) eingesetzt. Wir von NUK haben allerdings schon früh auf die Verunsicherung von Eltern reagiert und die komplette Produktion von Schnullern auf BPA-freie Materialien, wie z.B. Polypropylen (PP), umgestellt. Alle Schnuller von NUK sind deshalb auch BPA-frei und deutlich als „BPA free“ gekennzeichnet.

> Sind alle NUK Babyschnuller, die ich heute kaufen kann, BPA-frei?

Wir haben vor einiger Zeit die komplette Produktion von Babyschnullern auf BPA-freie Materialien umgestellt. Leider können wir aber nicht ausschließen, dass es im Handel hier und da noch Beruhigungssauger aus Polycarbonat von NUK gibt. Um Ihnen den Einkauf zu erleichtern, haben wir unsere BPA-freien NUK Schnuller im Handel deutlich als „BPA free“ gekennzeichnet.

> Kann ich meinem Kind weiterhin Babyschnuller aus Polycarbonat geben?

Grundsätzlich ja. Für alle NUK Produkte gilt allerdings die allgemeine Empfehlung, sie vor jedem Gebrauch gründlich zu reinigen und auf Beschädigungen zu überprüfen. Ersetzen Sie beschädigte Schnuller in jedem Fall.

Sonstiges

> Ich habe eine Gebrauchsanweisung verloren – und nun?

Kein Problem: In der Rubrik „Gebrauchsanweisungen“ können Sie sich jederzeit eine neue herunterladen – natürlich kostenlos.

> Ich habe gerade ein Baby bekommen, können Sie mir Produkt-Proben schicken?

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unseren NUK Produkten und schicken Ihnen gern ausführliches Info-Material. Darin finden Sie alles Wissenswerte zu unserem Angebot. Weitere ausführliche Beratung zum NUK Angebot finden Sie auch im Handel. NUK-Produkte gibt es im Fachhandel (zum Beispiel Babyfachgeschäfte, in Baby-Spezialversandhäusern oder Fachabteilungen der Kaufhäuser) und in Apotheken, Drogerien und SB-Märkten. Lassen Sie sich hierzu auch von unserem Elternservice beraten. 

> Ich habe Zwillinge bekommen – können Sie uns unterstützen?

Eine Mehrlingsgeburt ist immer etwas ganz Besonderes – auch für NUK. Deshalb ist es bei uns im Haus Tradition, jede Mehrlingsgeburt mit einem kleinen Geschenkset zu begrüßen. Schicken Sie uns einfach eine Kopie der Geburtsurkunden an unten stehende Adresse und in wenigen Tagen erhalten Sie unser kleines Präsent.

NUK Elternservice
MAPA GmbH
Industriestraße 21-25
D - 27404 Zeven