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Baby in highchair
Essen & Trinken lernen

Jede Mahlzeit liebevoll begleiten

Von den allerersten kostbaren Schlucken Milch bis zu den selbstständigen ersten Bissen: Ernährung ist einspannende Erfahrung aus Entdecken, Wachsen und Nähe. Diese Seite steckt voller Wissen und praktischer Tipps, die dich durch jede Phase der Ernährung deines kleinen Lieblings begleiten – damit dein Baby mit jeder Mahlzeit gut versorgt ist.

Mother feeding baby with NUK bottle
NUK bottle
Child drinking from cup

Für ein
glückliches kleines
Bäuchlein

Baby being held
NUK Bottle

NUK Perfect Match Babyflasche

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Mit dem Wachsen deines Babys werden seine ganz eigenen Bedürfnisse rund ums Essen und Trinken immer wichtiger. Du möchtest nur das Beste – und eine gute Ernährung ist ein zentraler Baustein für eine gesunde Babyentwicklung. Auch ausreichend Flüssigkeit spielt eine große Rolle, besonders wenn das Bäuchlein mal zwickt.

Baby with NUK sippy cup

Warum Trinken
so wichtig ist

Selbstständig trinken zu lernen ist ein großer Baby-Meilenstein! In den ersten Monaten liefert Milch genügend Flüssigkeit. Mit zunehmender Beikost wird Wasser jedoch unverzichtbar. Es geht nicht nur darum, den Durst zu stillen, sondern auch darum, Organe mit Nährstoffen zu versorgen und die Körpertemperatur zu regulieren – wichtig für ein fröhliches, aktives Kleinkind.

Wenn das Bäuchlein zwickt

Dein Baby unruhig zu sehen, kann sehr belastend sein. Bauchweh entsteht oft durch die natürliche Reifung des Darms oder durch geschluckte Luft. Das ist ganz normal – und zu wissen, wie du helfen kannst, bringt euch beiden Erleichterung. Wenn du verstehst, warum dein Baby unruhig ist, kehren die entspannten Momente schneller zurück.

Gesunde Gewohnheiten
liebevoll
aufbauen

Gesunde Ess- und Trinkgewohnheiten entwickeln sich Schritt für Schritt. Unsere Anleitungen unterstützen dich dabei, neue Erfahrungen sanft einzuführen und die wachsende Selbstständigkeit deines Babys am Tisch zu fördern. Jeder kleine Schritt, jeder neue Geschmack ist ein Erfolg!

NUK freeze box for baby food storage

NUK Gefrierformx

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NUK feeding spoon

NUK Easy Learning Fütterlöffel Soft

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Wann braucht dein Baby
zusätzliche Getränke?

In den ersten Monaten liefern Muttermilch oder Säuglingsnahrung ausreichend Flüssigkeit. Sobald Beikost eingeführt wird – besonders wenn drei Breimahlzeiten die Milch ersetzen – ist es Zeit, zu den Mahlzeiten zusätzliche Getränke anzubieten. So stellst du sicher, dass dein Baby genug trinkt, vor allem wenn es immer häufiger am Familienessen teilnimmt.

Was trinken?
Sicher und zahnschonend

Der Schutz der Milchzähne ist besonders wichtig! Biete ausschließlich Wasser oder ungesüßte Früchte- und Kräutertees an. Fruchtsäfte – auch verdünnt – enthalten Fruchtzucker und Säuren, die die Zähne schädigen können. Auch Trinkaufsätze mit Saugerfunktion sollten nicht dauerhaft genutzt werden. Ermutige dein Baby, so früh wie möglich aus Bechern zu trinken – für ein gesundes Lächeln.

Baby with NUK sippy cup

Selbstständig
trinken lernen

Allein zu trinken braucht Übung: den Becher halten, zum Mund führen, schlucken. NUK Trinklernflaschen und Cups wachsen mit deinem Kind mit und unterstützen jede Entwicklungsstufe optimal. Sei ein gutes Vorbild, trink selbst ausreichend und mach das Trinken mit schönen Bechern zu einem kleinen Erlebnis.

Bauchweh sanft lindern

Sanfte Babymassagen können helfen, zum Beispiel „der Radfahrer“ (ruhige, kreisende Beinbewegungen) oder „der Flieger“ (Bauchlage auf deinem Unterarm). Auch „der Ruderer“ (sanfte Armkreise) oder leichter Druck mit der Handfläche können wohltuend sein. Weniger geschluckte Luft beim Trinken hilft ebenfalls, Beschwerden zu reduzieren.

Der erste
Brei

Baby in highchair with cup
Green puree
Baby reaching

Zwischen dem 5. und 7. Monat ist dein Baby bereit für ein neues Abenteuer: die ersten festen Mahlzeiten. Jetzt steigen Energie- und Nährstoffbedarf – Milch allein reicht langsam nicht mehr aus. Ein früherer Start ist meist nicht nötig und kann sogar das Allergierisiko erhöhen, da der Darm noch nicht bereit ist.

Closeup of bottle with baby

Den Essensplan
aufbauen

Akzeptiert dein Baby Beikost gut, kannst du nach und nach Milchmahlzeiten ersetzen: zuerst ein Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei, später abends ein Milch-Getreide-Brei und schließlich mittags ein Getreide-Obst-Brei.

Alle Produkte

Selbst gekocht oder
aus dem Glast &
ausreichend trinken

Egal ob selbst gekocht oder fertig gekauft – prüfe immer die Zutaten. Und vergiss nicht: Trinken ist genauso wichtig wie Essen! Biete Wasser, ungesüßten Babytee oder stark verdünnten, ungesüßten Fruchtsaft an, um die Verdauung zu unterstützen und dein Baby gut zu versorgen.

Beikosteinführung starten

Beginne sanft mit fein püriertem Gemüse. Lass dich nicht entmutigen, wenn dein Baby zunächst skeptisch schaut – neue Geschmäcker sind eine große Entdeckung. Geduld und Gelassenheit sind jetzt deine besten Begleiter.

Selbstständig
essen & trinken
lernen

Mit dem Übergang ins zweite Lebensjahr werden Mahlzeiten zu einem echten Entwicklungsschritt. Mit neuen Zähnen und mehr Geschick entdeckt dein Kind Fingerfood und isst immer öfter am Familientisch mit – eine aufregende, manchmal chaotische, aber wunderschöne Zeit.

Mom feeding baby
Carrot slices

Übergang
zur Familienkost

Ab etwa 10 Monaten kann dein Kind schrittweise am Familienessen teilnehmen. Der Mixer darf öfter stehen bleiben – zerdrücke das Essen oder schneide es klein. Vollkornbrot zum Frühstück und Obst- oder Gemüsestücke als Snack sind ideal.

Fingerfood fördern

Stücke von Banane, Birne oder Gurke fördern nicht nur die Selbstständigkeit, sondern trainieren auch die Mundmuskulatur und unterstützen die Sprachentwicklung.

Toddler drinking from cup

BAUCHWEH VERSTEHEN UND LINDERN

Viele Babys haben in den ersten Monaten mit Bauchweh zu tun. Ursache ist meist der noch unreife Darm oder geschluckte Luft. Sanfte Massagen, Wärme und Nähe helfen oft sehr. Auch NUK Anti-Colic Flaschen können unterstützen, indem sie das Schlucken von Luft reduzieren.

Was verursacht Bauchweh und wie kannst du dein Baby beruhigen?

Häufige Ursache ist die natürliche Unreife des Darms, die zu Gasbildung und schmerzhaftem Druck führen kann. Auch Stress spielt manchmal eine Rolle. Sanfte Maßnahmen wie eine Babymassage können Druck lösen und dein Baby entspannen. Techniken wie „der Radfahrer“ (ruhige Beinbewegungen), „der Flieger“ (Bauchlage auf deinem Unterarm) oder „der Ruderer“ (sanfte Armkreise) können wahre Wunder wirken. Eine NUK Flasche mit Anti-Colic-Funktion ist außerdem darauf ausgelegt, das Schlucken von Luft zu reduzieren.

Was verrät die Windel?

Die Windel gibt wertvolle Hinweise:

 

Schwarz und zäh (Kindspech): erster Stuhlgang, normal innerhalb von 48 Stunden

 

Hellgrün und flüssig: häufig in den ersten Wochen

 

Gelb und weich: typisch bei Muttermilch

 

Gelblich, fester und stark riechend: häufig bei Flaschennahrung

 

Bunt und fest: nach Einführung der Beikost

 

Grün, schaumig, stark riechend: bei anhaltendem Auftreten ärztlich abklären

 

BABYERNÄHRUNG MIT NUK

* Inkl. MwSt., zzgl. Versand

FAQ - HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

  • In den ersten Monaten deckt Milch den Flüssigkeitsbedarf vollständig. Auch bei ein bis zwei Breimahlzeiten sind zusätzliche Getränke meist noch nicht nötig. Erst wenn eine dritte Milchmahlzeit ersetzt wird, solltest du Wasser oder geeignete Tees anbieten.

  • Für Babys von 4 bis unter 12 Monaten empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung etwa 400 ml Getränke pro Tag (zusätzlich zur Flüssigkeit aus der Nahrung). Gib ausschließlich Wasser oder ungesüßte Tees, um die Milchzähne zu schützen, und fördere früh das Trinken aus dem Becher.

  • Trinken lernen ist ein wichtiger Entwicklungsschritt. NUK Trinklernflaschen und NUK Cups begleiten dein Kind altersgerecht. Dein Vorbild zählt – trink selbst regelmäßig und gestalte das Trinken spielerisch.

  • Bauchschmerzen sind häufig, besonders in den ersten Monaten. Sanfte Massagen, warme Bäder, Pucken oder NUK Anti-Colic Flaschen können Linderung verschaffen. Achte auf die Signale deines Babys – sie helfen dir, liebevoll zu reagieren.

  • Zwischen dem 5. und 7. Monat zeigen die Bedürfnisse deines Babys, wann es so weit ist. Starte mit wenigen Löffeln fein püriertem Gemüse vor der Milchmahlzeit. Neue Geschmäcker brauchen Zeit – Geduld zahlt sich aus.

  • Ganz normal! Babys entdecken Essen in ihrem eigenen Tempo. Biete Neues einfach an einem anderen Tag wieder an und zwing dein Kind niemals zum Aufessen. Vertraue auf sein Gefühl für Hunger und Sättigung – Abwechslung und eine entspannte Atmosphäre sind der Schlüssel zu gesunden Essgewohnheiten.